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Squad - Taktisches Gameplay, große Karten und Fahrzeuge

26.09.2020 - 17:52 von *BNF* Beastyboy79


Squad - Taktisches Gameplay, große Karten und Fahrzeuge
20 riesige Karten, 7 Fraktionen, 100 Spieler, dedizierte Server und eigentlich perfekt für Clans! Warum also auf Battlefield warten?


Manchmal bin ich recht froh, das es Google und die schöne Vorschlagsfunktion gibt. Ich hab heute Morgen mein Smartphone in die Hand genommen und öffnete dort meinen Browser und da standen die Worte: Bock auf einen neuen großen Shooter? Jaaaaaaa!!! Echter Geheimtipp ist auf Steam gestartet. So titelte die Seite mein-mmo.de. Okay, für sowas bin ich immer zu haben, also hab ich mir das mal angeschaut.



Gemeinsam gegen die Vereinsamung



Da ich eigentlich mehr Fan von Shootern bin, als von anderen Genres, steh ich momentan etwas aufm Schlauch was guten Content angeht. Klar kommen jetzt die Tarkov-Spieler aus dem virtuellen Busch gekrochen und schreien mir zu "dann komm doch mal wieder zocken!" und ich denk mir dann so, klar, wenn wir dann mal wieder alle zusammen zocken? Und ja, ich hab es leider nur einmal mitbekommen, wie es sich anfühlt, wenn alle mit BNF-Clantag auf ´nen Server joinen. Das war kurz vor der Abschaltung unseres BF3 Servers. Schade eigentlich. Alle Spiele seit dem waren immer begrenzt auf eine minimale Anzahl Mitspieler pro Team/Squad (BFV, PUBG, EFT) oder einfach nach kurzer Zeit uninteressant für Euch als Freunde der gepflegten Ballerei (BFV). Von daher bin ich für Euch immer auf der Suche nach Games, die für eine größere Anzahl von Spielern gedacht sind und die eventuell Euren Geschmack treffen würden.

Et voila, für jeden der es noch nicht kennt oder jemals davon gehört hat. Das ist Squad!








Das Gameplay



Nach 5 Jahren im Early Access und insgesamt 6 Jahren Entwicklung startet jetzt ein Spiel, das auf den ersten Blick alles richtig macht, was Battlefield nach BF3/4 grundlegend versemmelt hat. Okay, die Grafik sieht nicht so polliert aus, dennoch liegen die Kernelemente auf Kommandostruktur und damit auf taktischer Vorgehensweise. Das Spiel will und soll sich zwischen dem ultra-realitätsnahen ARMA sowie dem Casual-Battlefield positionieren. Abgerundet wird dies mit gutem Sound und realistischem Waffenfeedback. 20 riesige Karten laden mit verschiedenen Spielmodi zu einer realitätsnahen Kampfsimulation mit kombinierten Kräften ein. Das System des Games sieht 100 Spieler, also 50 Spieler pro Team vor. Die Squads werden auf maximal 9 Spieler aufgestaffelt.
Der integrierte Voicechat ist essentiel, da hierüber Team- und Squadintern gesprochen wird. Durch bestimmte Marker gibt der Squadleader an, ob die Squadmember angreifen, vorrücken oder auf feindliche Bewegung aufpassen müssen. Ein weiteres zentrales Element stellt die ausfühliche Kartenübersicht dar, hier werden gegnerische Kräfte und Kameradenstandorte eingezeichnet. Aber was schreib ich hier, alles wichtige erläutert das unten verlinkte Video. Der Typ erinnert mich an DennisUlf, jedoch vor dem Stimmbruch. Nichtsdestotrotz wird hier alles sehr gut erklärt.




Also warum Squad?



Ich erinnere mich an Knallis Aussage: No Servers, no Battlefield! Hier gibt bei mehreren Anbietern Server zu mieten, ein Modell, was seit BF3/4 total an Bedeutung verloren hat und EA/DICE absolut taub auf beiden Ohren war, obwohl die Forderungen bei der Community klar kommuniziert wurden. Wir könnten alle wieder zusammen zocken. Was spricht noch dafür? Das Spiel ist, anders als vorherige Spiele, fertig entwickelt und es wird weiter entwickelt. Drittens, der Preis! Bis zum 28.09. wird Squad über Steam für glatte 28,12€ als Vollversion angeboten, Beeilung ist also angesagt. Danach gilt der damalige Early Access-Preis von 37,50€ bis zum 7.10.2020. Die Staffelung endet dann beim Releasepreis von 50€ nach Ablauf der des Erscheinungsrabattes von 25%.
Natürlich könnte man jetzt auch noch "Hell let loose" ins Feld führen, dagegen spricht jedoch das dieses Game noch Entwicklungsphase befindet und viele von Euch etwas allergisch darauf reagieren.
Ebenfalls ist "Hell let loose" vom Setting her etwas rustikal im zweiten Weltkrieg angesiedelt, wo Squad ein modernes Setting abdeckt, also im hier und heute spielt.


Die Systemanforderungen



Die Vorraussetzungen für Squad sind sehr moderat, da hier der Fokus auf Gameplay nicht auf optischem ChiChi liegt. Raytracing und anderen unwichtigen Hardware fressenden Krimskram sucht man hier vergebens. Mit einem 4-Kerner mit 8GB RAM und einer GTX 770 (!!!) erfüllt man bereits die Mindestanforderungen für dieses Spiel. Empfohlen werden GTX 1060 mit 6GB VRAM oder RX570 mit 8GB VRAM sowie ein 6-Kerner mit 16GB RAM. Also alles in allem, soweit ich mich erinnere, von den meisten Kisten hier bei uns stemmbar. Zudem sollten 55GB Festplattenspeicher frei geräumt werden und COD sollte zwingend entfernt werden grosses Lachen !

Fazit



Ich habe mich heute etwas zurück gehalten. Ich finde Squad als BF-Alternative extrem interessant, anderseits könnte es die EFT-Spieler durch die Realitätsnähe locken. Es ist halt nicht so umfangreich, das heisst es gibt kein Moddingsystem für die Waffen etc. Es ist also für alle relativ schnell zugänglich. Vielleicht kann ich ja bei jemandem Interesse entflammen. Schreibts doch einfach in die Kommentare. Würde mich freuen.


Bis dahin allen ein schönes WE und bleibt gesund.


Euer Beasty
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Nvidia Ampere

19.09.2020 - 17:39 von *BNF* Beastyboy79


Nvidia Ampere: Der Name, der sprichwörtlich Programm ist

Seit dem 16.09.2020 ticken die Uhren anders, ein neuer Heizer ist in der Stadt! Jen-Hsun Huang, seines Zeichens CEO von Nvidia und liebevoll Mr. Lederjacke genannt, kündigte am 01.09.2020 die nächste Generation an High-End-Elektronik zur Pixelbeschleunigung im PC-Bereich an. In Aussicht gestellt wurden das neue Flagschiff RTX 3080 (Release 16.09.) die RTX 3090 (Release 24.09, wenn diesmal alles glatt läuft ^^), sowie die RTX 3070 (Release Oktober 2020). Die Ankündigung stand ganz im Zeichen eine neue Architektur zu einem humanen Preis zu bringen. Dies hatte sich diesmal Nvidia auf die Fahne geschrieben, da sie die Wehklagen der geneigten Käuferschaft hinsichtlich des Turing-Releases (Vorgängergeneration) vernommen haben, so Huang. Außerdem wolle man mit Ampere alle Pascal-User (1000er-Reihe) zum Upgrade bewegen, da die ja jetzt schon fast vier Jahre ihre Pixelschubsen besitzen würden, und Huang meine, das es jetzt Zeit sei mal wieder Umsatz zu machen. verwirrt (nur meine Meinung)



Alle Jahre wieder gibt es von den namhaften Herstellern für Gamingequipment neue Must-Haves, die jedoch weit vorgefasst dem mündigen Konsumenten mit viel Tam-Tam unter die Nase gerieben werden. Dieses Jahr wird dies durch die Hersteller Nvidia und AMD auf die Spitze getrieben. Die Hype-Trains sind gut angeheizt und rasen mit gefühlt Lichtgeschwindigkeit von einem Leak zum nächsten. Seit dem 01.09. wurde zumindest für einen Teil der Hardwareinteressierten Community eins Gewissheit: die neuen Nvidia-Grafikbeschleuniger gibt es in 14 Tagen zu kaufen, der Preispunkt wird mit MSRP 499$ für die RTX 3070 bis 1499$ für die RTX 3090 (gleicher Preis in Euro laut Nvidias Website) vergleichsweise zu Turing human angesetzt sein. Die Leistung solle im Faktor 1,9 im Vergleich steigen und die RTX 3070 solle als Midrange-Karte zumindest leistungsmäßig das Topmodell der Vorgängergeneration erreichen, teilweise sogar überflügeln, so Huang im Vorstellungsstream am 01.09.


Spekulatius³



Warum Spekulatius? Warum nicht Spritzgebäck oder Bienenstich? Nun, was kurz nach diesem einstündigen Ankündigungsfeuerwerk durch Mr. Lederjacke zum Besten gegeben wurde, ließ die potentiell Interessierten erst einmal mit einer herunter geklappten Kinnlade zurück, denn alles sollte mindestens doppelt so schnell durch die neuen GPUs erledigt werden, sowohl bei der herkömmlichen Rasterisierung, sowie auch beim noch jungen Raytracing (ich lasse absichtlich nähere Details weg, da dies eh zu weit führen würde). Geschockt von derart Leistungsankündigung der kolportierten RTX 3070, entstaubten viele RTX 2080ti-Eigner ihren Ebay-Account und boten dort ihre, ab diesem Zeitpunkt hoch wertinstabile, Grafikkarte zum Schleuderpreis feil, da, wenn Mr. Lederjacke im Oktober den Bestellbutton auf seiner Webpräsens aktiv schaltet, hier ein Wertverlust von ca. 1200€ zu um die 500€ im Raum stände. Tumultartige Verkaufsorgien und eine panikartige Grafikkartenschwemme flutete die Gebrauchtwarenportale. Es waren durchaus Schnäppchen zu holen. Es sollte alles anders kommen, aber dazu später mehr.
Andere wiederum prognostizierten den Untergang des bestehenden Duopols, da AMD mit seiner Radeon-Group dem Untergang geweiht sei, da diese Leistungssprünge für sie nie erreichbar seien, auch nicht mit komplett neuer RDNA2 Architektur und dem bereits in Leaks aufgetauchten Chip Navi 21 bzw. Navi 22. Hier besteht zumindest Gewissheit, das AMD hier am 28.10. alle "Karten" auf den Tisch legt, dann kann man auch hier Leistungswerte in Benchmarks ergründen und die RTX-Karten ins Verhältnis zu den AMD-Pendants stellen. Am Ende kackt die Ente.


Der Heizer, der Netzteile zum Frühstück verspeist



Am 16.09. wurde nun die RTX 3080 in aller Welt pünktlich um 15:00Uhr hiesiger Zeit mit allerhand Reviews bedacht. Dies geschah aus Mangel an einem fehlerhaften bzw. fehlenden Releasetreiber zwei Tage nach hinten verschoben, da sonst alle einen Tag später kaufbaren Grafikkarten rum gebugt hätten, und die Wertung der Kundschaft eventuell den guten Ruf Nvidias auf den einer Hinterwäldlerbude zurück gestuft hätten. Nichts desto trotz hatten die Redaktionen bis zum Ende des Non Disclosure Agrements alle Hände voll zu tun, die vorhandenen Samples durch einen adäquaten Benchmarkparcour zu jagen.
Allerdings brachten die gewonnenen Ergebnisse eher Ernüchterung als denn hemmungslose Jubelausbrüche zu Tage. Der neu verwendete 8nm Fertigungsprozess bei Samsung (nicht mehr TSMC, keiner weiß warum) ist in erster Linie billig, aber nicht mehr so effizient, wie der bei Turing genutzte 12nm Prozess. Der erreichte Rohleistungszuwachs beträgt nicht Faktor 1,9, so wie auf den schönen Folien versprochen, sondern pendelt sich laut Benchmarks auf Computerbase oder PCGH bei ca 50% zum Vorserienmodell RTX 2080super ein. Und da Kraft von Kraftstoff kommt, genehmigt sich die Karte round about 330Watt mit Peaks in Richtung 450Watt bei Lastspitzen und nuckelt somit 60-70Watt im Schnitt und bei Peaks bis zu 100-120Watt mehr aus dem Netzteil. Nvidia gibt eine insgesamte Leistungsaufnahme für RTX 3080 von 320 Watt im Mittel an. Die dürften die Boardpartner mit ihren Produkten locker aushebeln. Heißt die kolportierte Mehrleistung wird auch durch einen entsprechenden Mehrverbrauch erkauft, die Struckturbreitenverbesserung sowie die Archirtekturverbesserungen zeigen kaum bis keine Wirkung.
Wo wir beim nächsten Punkt sind: Energieversorgung. Nvidia empfiehlt für ihr neues Flagschiff mindestens ein 750Watt Gold Netzteil, damit ein unterbrechungsfreier Betrieb des Gesamtsystems möglich ist. Der Wehrmutstropfen bei der Anschaffung einer 700€-Grafikkarte. Allerdings haben redaktionsinterne Tests bei der PCGH mit dem neuen Heizer bereits auch einige 850Watt-Netzteile zur Aufgabe gezwungen.

So, und warum schreibt der Typ jetzt was von Heizer?
Ja, für mich ist Leistungsaufnahme schon relevant, wenn man mit einem Umstieg auf ein ITX-System liebäugelt, bzw. seine übrigen Komponenten im Gehäuse per Luftstrom kühlt. Da kann ich dann nicht einfach ein 320Watt Monster in Form ein RTX 3080 oder 350Watt RTX 3090 mit zu stecken, denn das was reinstecke in Form von Strom, wabert mir dann schön als Hitze aus dem Fußraum unter dem Schreibtisch hervor. Allerdings, und das möchte ich als Denkanstoß da lassen, grillt dieser Verbraucher dann die anderen Komponenten, die CPU bekommt schön vorgewärmte Luft zum Kühler gereicht, sowie die Kondensatoren auf dem Mainboard stöhnen unter zusätzlicher Hitzeeinwirkung aus dem wärmeren Airflow (wenn vorhanden).
Zum Vergleich: Meine gute altehrwürdige GTX1080ti nimmt im Mittel 280Watt, was für ein hochgezüchtetes Modell (Asus Strix OC, Kraft von Kraftstoff usw. lachend ) nichts außergewöhnliches ist, und die erreicht nach 3stündiger Zocksession schon ordentliche Heizwerte, bei mir im Zimmer von locker 5-10°C. Man stelle sich vor, man stellt nochmal einen Heizlüfter mit 100Watt dazu. Das wäre dann die Leistungsaufnahme der Custommodelle der RTX 3080 bzw. der RTX 3090, da die Partner das Powerlimit im Bios selbst festlegen dürfen. Ausstattungsmäßig und laut PCI-Spezifikation wäre die Leistungsaufnahme mit zwei 8 PIN-Steckern und dem PCI-Slot locker drin, da dies 150Watt+150Watt+75Watt über den Slot erlaubt. Sicher, das Kühlkonzept der RTX 3080 ist neu entworfen und zumindest sind die Temperaturen des Referenzdesigns unter Standardnutzung adäquat, nur ohne vernünftige Gehäuseentlüftung schafft die Karte Hitzestaus und der DAU wundert sich, warum die CPU nicht mehr voll hochtaktet, oder warum das so liebevollverlegt LED-Band zu einem kunstvollen Klumpen verschmolzen ist (Spaß schwitzen ).


Fazit und Empfehlung von mir



Ich weiß, es sind wenige Bilder (gar keine lachend ) und eine riesige Wall of Text. Jedoch ist das nur eine Einschätzung zur Lage der Nation im Elektroniksektor von mir.

Mein Fazit:
Ja die Karten sind schnell, jedoch wird für mich das Leistungslevel +100% auch von dieser GPU nicht gerissen, was sie für mich technisch jedoch interessant erscheinen lässt, ökonomisch jedoch als Luftpumpe erscheinen lässt. Zwei Generationen nach Pascal schaffen es nicht, bei Stromverbrauch und Leistungszuwachs die 100%Marke zu reißen, für mich so nicht akzeptabel bzw. ungenügend ( ich weiß Moores Law usw.). Jedoch bleib ich da meinem Grundsatz treu. Und ja, die RTX 3090 wir die 100% Hürde wahrscheinlich locker nehmen, aber für extreme Hitze in Form von Strom nett verpackt in einem exorbitanten Preisschild von mind. 1500€! Das ist einfach lächerlich! Es wird einen Grund haben, warum Nvidia die Karten so aus dem Sweetspot an das Leistungslimit geschoben hat und der Grund heißt in meinen Augen AMD BigNavi, der das Kräfteverhältnis wieder zurechtrücken könnte. Zum anderen ist die Speicherausstattung auf die Zukunft gesehen bei RTX 3080 mit 10GB einfach zu mickrig. In FullHD mag das bei den meisten Gamern nicht zutreffend sein, jedoch sollte im Hinterkopf die Kerze, die die neuen Konsolen beleuchtet, brennen und Raytracing (ohne Mogel-DLSS) als Speicherfresser mittlerweile auch in der Betrachtung angekommen sein. Bei durchschnittlicher Nutzungsdauer von mindesten 3-4Jahren sollte hier an Speicher keineswegs gegeizt werden. Andererseits werden die meisten von Euch erstmal die CPU aufrüsten müssen, da die RTX 3080 GPU selbst starke CPUs wie einen Intel 10900K mit Overclocking oder AMD 3900XT bei geringen Auflösungen wie 1080p und 1440p ins CPU-Limit getrieben hat, selbst bei maximalen Details.

Meine Empfehlung:

  • 1. Abwarten und Tee trinken: Last sich den Markt erstmal wieder beruhigen. Am 17.09. war der Teufel los. Scalper haben fast alle Bestände der RTX 3080 leergekauft und wollen die nun auf Ebay oder Ebay-
    Kleinanzeigen zu Wucherpreisen verhökern (die sollen sich den kleinen Zeh anhaun an einem Tischbein schwitzen )
  • 2. keine Ware auf EBAY oder anderen Zweitmarktplattformen kaufen
  • 3. Auf AMD warten, bis dort die Next-Gen Grafikbeschleuniger released sind. Das wird das markrelevante Korrektiv sein, wenn Nvidia jetzt schon die Brechstange auspackt
  • 4. Auf die Reaktion aus dem Lager von Team grün warten, die müssen schließlich einen Konter ansetzen, wobei ich nicht genau weiß wie der aussehen soll (mehr Speicher okay, aber noch mehr Strom für
    noch mehr Leistung?)
  • 5. schaut nach Karten älterer Generationen. Maxwell mit der GTX980ti oder Pascal, also die 1000er Generation sind einen Blick wert, zumindest wenn Eure jetzige Grafikkarte kurzfristig die Lebensgeister ausgehaucht hat.


Ich hoffe, ich konnte Euch ein wenig die Richtung im Kompass einstellen. Handeln tut jeder sowieso auf eigene Gefahr ( und darauf das er ausgelacht wird grosses Lachen ) . Über Kommentare freue ich mich natürlich gern und hoffe bei Fragen, dass ihr sie stellt.

Bis denne. Ich hoffe man schießt sich.

Eurer Beasty zwinkern


danke das ihr bis hierher gelesen habt! Daumen nach oben zeigen
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