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Aktenzeichen BNF ungelöst...

19.09.2019 - 00:48 von *BNF* SatansWitwe


Aktenzeichen BNF ungelöst



Zwei Monate sind nach dem BNF-Clantreffen 2018 vergangen. Vom Videomaterial, zu Dokumentationszwecken für die Nachwelt, zur Rekrutierung neuer Member und zur maßlosen Selbstbeweihräucherung gedacht, fehlt jede Spur.
Der Paintball-Platz wurde brandgerodet und durchkämmt. Doch die Suchtrupps kehrten trotz maximaler Einsatzleistung erfolglos zurück (nichtmal mit einem Stück Scheiße). 2020 wird in Wüstentarn gespielt werden müssen, die Wiederaufforstung wird geschätzte 30 Jahre in Anspruch nehmen.



Die BNF-ler harren zunächst geduldig aus, dann gibt es erste Verluste.



Skepsis macht sich breit.



Die Fragen werden immer lauter.



Langsam beginnen sich die ersten Mutmaßungen und Verschwörungstheorien um den Verbleib des Materials zu ranken.
Es heißt, das Videomaterial sei per Express als Luftpost verschickt worden.







Die Geschichte zieht immer größere Kreise. Verschiedene Wissenschaftler nehmen sich der Sache an.





Auch die Unterhaltungsindustrie riecht in der Story mittlerweile einen Blockbuster und wendet sich dem Thema zu.










Die BNF-ler kanalisieren den psychischen Druck auf ihrer Seele aus Ungewissheit, Angst und Trauer in der künstlerischen Aufarbeitung der Tragödie als Memewar.











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Technik-News

15.09.2019 - 06:59 von **BNF**DON


Spiele streamen mit Cloud-Gaming


Wer viel und gern Konsolen- oder PC-Spiele spielt, braucht eine entsprechende High-End-Hardware – und muss diese regelmäßig aktualisieren. Eine Alternative könnte das Spiele streamen sein. Doch wie funktioniert das Cloud-Gaming? Und welche Anbieter gibt es bereits?



Was es mit dem sogenannten Games-as-a-Service auf sich hat, klären wir.


Was ist Cloud-Gaming überhaupt?


Klassisches Gaming auf dem PC oder der Konsole funktioniert nach dem Prinzip: Spiel kaufen, installieren, los geht’s mit dem Spielespaß. Voraussetzung dafür ist aber vor allem eine Hardware, die den steigenden Anforderungen der Gaming-Software gewachsen ist. Insbesondere die Grafikkarte, aber auch der Arbeitsspeicher muss daher in der Regel zumindest alle paar Jahre ausgetauscht bzw. erweitert werden. Das kann sich aber längst nicht jeder, der gerade angesagte Spiele zocken will, leisten.

Eine Alternative dazu soll Cloud-Gaming werden. Selbst wer nicht über den neuesten und leistungsstärksten Rechner verfügt, kann so ressourcenintensive Spiele zocken. Das Ganze funktioniert über ein Abo, das ihr mit einem Cloud-Gaming-Anbieter eurer Wahl abschließt. Anschließend installiert ihr die zugehörige Anwendung auf PC oder Konsole und könnt dann aus dem Spieleangebot eures Anbieters wählen – quasi ein Netflix für Videospiele.



Spiele streamen – welche Ausstattung ist nötig?


Der besondere Vorteil bei Cloud-Games: Selbst ohne einen High-End-Gaming-PC könnt ihr aktuelle Spiele streamen. Die Anforderungen an die Hardware sind nämlich deutlich geringer als bei Games, die ihr für PC oder Konsole kauft. Im Prinzip funktioniert das Spiele streamen über einen virtuellen PC, der euch das Signal per Videostream auf euer Gerät sendet. Ihr benötigt demnach nur einen PC oder Mac, einen Monitor oder Fernseher und Peripherie-Geräte wie Maus und Tastatur.

Ohne schnelles Internet geht nichts


Doch während ihr für das Cloud-Gaming nicht den neuesten PC oder die leistungsstärkste Konsole benötigt, gibt es trotzdem einige Anforderungen, die eure Ausstattung erfüllen muss, damit das Spiele streamen auch problemlos funktioniert. Die wichtigste Anforderung ist dabei in jedem Fall eine stabile und möglichst schnelle Internetverbindung. Empfehlenswert sind:

mindestens 10 MBit/s für flüssiges Spielen in HD,
20 bis 50 MBit/s bei Full-HD-Auflösung,
mindestens 50 Mbit/s für 4K-Games.
Genau hier scheitert es aber dank des langsamen Netzausbaus in Deutschland noch. Das ist auch ein Grund, warum Cloud-Gaming in Deutschland bisher noch in den Kinderschuhen steckt. Allerdings, so versprechen es zumindest viele Cloud-Gaming-Anbieter, soll auch bei einer langsameren Internet-Verbindung ruckelfreies Spielen möglich sein. Einzig die Videoqualität des Games-Streams wird bei geringer Internetgeschwindigkeit reduziert.

Cloud-Gaming: Vorteile vs. Nachteile


So wie sich Streaming bei Musik, Film und TV-Serien mehr oder weniger gegenüber dem Kauf der Medien durchgesetzt hat, steht auch dem Gaming-Markt der Schritt in die Cloud bevor. Gerade Viel-Gamer haben aber Vorbehalte gegenüber dem Spiele streamen per Cloud-Gaming. Zu recht? Welche Vor- bzw. Nachteile bietet das Cloud-Gaming?

Vorteile


Zu den Vorteilen gehören in jedem Fall die geringeren Hardware-Anforderungen. Außerdem lohnt sich das Gaming-Abo vor allem für diejenigen, die viele Spiele mit hohen Performance-Anforderungen zocken wollen – zumal die Abo-Preise in Zukunft auch noch etwas sinken dürften, wenn es erst mehr Cloud-Gaming-Anbieter gibt.

Ebenso von Vorteil ist der Wegfall von lästigen Updates. Wer kennt es nicht: Man will entspannt eine Runde zocken, doch erstmal müssen zig Gigabyte an Updates eingespielt werden und schon wartet man eine halbe Stunde, bis man das Spiel überhaupt mal öffnen kann. Beim Spiele streamen per Cloud-Gaming entfallen solche Updates, weil die Spiele jederzeit auf dem zugehörigen Cloud-Server aktualisiert werden und ihr so ohne Wartezeit jederzeit direkt loszocken könnt.

Nützlich ist auch, dass es beim Cloud-Gaming problemlos möglich ist, zum Beispiel Windows-Spiele auf einem Mac zu spielen. Oder auch Konsolen-Games per Smartphone oder Computer zu spielen, denn letztendlich kann jedes Spiel auf einem beliebigen Gerät gestreamt werden, sofern es auf dem Cloud-Server verfügbar ist.


Nachteile


So gut das Cloud-Gaming auf den ersten Blick auch klingt, es gibt auch einige Nachteile. Der größte Nachteil: die Abhängigkeit von einer stabilen, schnellen Internetverbindung. Vor allem in ländlichen Gegenden ist man aber oft noch immer weit von der empfohlenen Internetgeschwindigkeit zum Spiele streamen entfernt.

Ähnlich wie bei Videostreaming-Anbietern wie Netflix erhaltet ihr auch beim Cloud-Gaming durch ein Abo Zugriff auf eine umfangreiche Spiele-Bibliothek. Allerdings ist nicht ausgeschlossen, dass Spiele auch mal aus dem Angebotskatalog verschwinden. Da ihr das Spiel nicht mehr kaufen und auf eurem Gerät installieren müsst, verliert ihr in so einem Fall den Zugriff auf das Spiel.

Außerdem sorgt Cloud-Gaming dafür, dass die Spieleentwickler regelmäßig Änderungen vornehmen können. Allerdings gibt es viele Gamer, die ein Spiel von vorn bis hinten durchspielen und um Updates und DLCs einen großen Bogen machen. Bei regelmäßig aktualisierten Cloud-Games kommen sie aber nicht um die Updates herum, weil sie keinen Einfluss mehr darauf haben. Für viele kann das ein Grund sein, lieber weiterhin ein Spiel für PC oder Konsole zu kaufen und es offline zu spielen.

Cloud-Gaming-Anbieter: Nvidia, Google & Co.


Auch wenn das Spiele streamen für viele noch Zukunftsmusik ist, gibt es bereits jetzt verschiedene Anbieter für Cloud-Gaming. So hat Prozessor-Hersteller NVIDIA mit NVIDIA GeForce Now eine Grundlage für Games-as-a-Service geschaffen, die sich bereits in einer ausführlichen Beta-Phase befindet. Unterstützt werden laut der Produktseite über 400 Topspiele, darunter auch viele Spiele, die sonst nur über Steam, Uplay oder andere digitale Gaming-Shops verfügbar sind. Preise sind allerdings noch nicht bekannt.

Ein ähnliches Konzept bietet auch Sony mit PlayStation Now, über das zahlreiche PlayStation-Titel heruntergeladen oder per Cloud-Gaming gestreamt werden können. Kostenpunkt: 15 Euro pro Monat.

Auch Amazon und Google arbeiten an Cloud-Gaming-Diensten


Doch auch Konzerne wie Microsoft, Amazon und Google arbeiten an Streaming-Plattformen für Videospiele. So berichtete zum Beispiel das englischsprachige Tech-Portal The Verge im Januar 2019 über verschiedene Job-Angebote bei Amazon, die auf den Aufbau eines Cloud-Gaming-Dienstes hindeuten. Microsoft hat bereits im Juni 2018 im Rahmen der Computerspiel-Messe E3 seinen xCloud-Cloud-Gaming-Dienst vorgestellt und im Oktober in einem Blogpost offiziell angekündigt.

Und auch Google arbeitet an einem eigenen Dienst zum Spiele streamen – Projekt Stream genannt. Dieser könnte im Rahmen der diesjährigen GDC (Game Developers Conference) im März vorgestellt werden, vermutet Stefan Trunzik. Immerhin hat Google Pressevertreter zu einem großangelegten Event eingeladen, bei dem Google-Vertreter den Cloud-Gaming-Service offiziell präsentieren könnten. Man darf also gespannt sein, was Google letztendlich tatsächlich ankündigen wird.





Quelle: www.pcspezialist.de
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